{"id":63,"date":"2015-09-02T21:22:44","date_gmt":"2015-09-02T19:22:44","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/~gerrit\/schutzenverein\/?page_id=63"},"modified":"2026-07-31T15:09:21","modified_gmt":"2026-07-31T13:09:21","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.xn--schtzenverein-oberlangen-xsc.de\/?page_id=63","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row row_type=&#8220;row&#8220; use_row_as_full_screen_section=&#8220;no&#8220; type=&#8220;full_width&#8220; oblique_section=&#8220;no&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; css_animation=&#8220;&#8220; box_shadow_on_row=&#8220;no&#8220;][vc_column]<div class=\"q_box_holder with_icon\" style=\"border-color: #0a0a0a;\"><div class=\"box_holder_icon\"><div class=\"box_holder_icon_inner tiny circle \" style=\"\"><div class=\"icon_holder_inner\"><span class=\"qode_icon_stack qode_tiny_icon  custom-font\" style=\"font-size: 30px;\"><i class=\"qode_icon_font_awesome fa fa-clock-o icon_text_icon qode_icon_stack_1x\" style=\"font-size: 30px;\" ><\/i><\/span><\/div><\/div><\/div><div class=\"box_holder_inner tiny center\"><h2 class=\"icon_title\" style=\"\">Aus der Geschichte des Sch\u00fctzenvereins<\/h2><p style=\"color: #000000\">St. Hubertus Oberlangen e.V.<\/p><\/div><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row row_type=&#8220;row&#8220; use_row_as_full_screen_section=&#8220;no&#8220; type=&#8220;full_width&#8220; oblique_section=&#8220;no&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; css_animation=&#8220;&#8220; box_shadow_on_row=&#8220;no&#8220;][vc_column][vc_empty_space height=&#8220;25px&#8220; image_repeat=&#8220;no-repeat&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row row_type=&#8220;row&#8220; use_row_as_full_screen_section=&#8220;no&#8220; type=&#8220;full_width&#8220; oblique_section=&#8220;no&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; background_image=&#8220;78&#8243; pattern_background=&#8220;pattern_background&#8220; use_as_box=&#8220;use_row_as_box&#8220; css_animation=&#8220;&#8220; box_shadow_on_row=&#8220;no&#8220;][vc_column][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1785503358988{padding-top: 50px !important;padding-right: 50px !important;padding-bottom: 50px !important;padding-left: 50px !important;}&#8220;]<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">In einer Urkunde aus dem Jahre 1834 wird erw\u00e4hnt, dass das Vogelschie\u00dfen in Oberlangen <a href=\"https:\/\/w99-casino.com\/\">https:\/\/w99-casino.com\/<\/a> hergebracht, also von alters her \u00fcblich ist. Genaue Daten \u00fcber den Anfang des Sch\u00fctzenvereins liegen nicht vor.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Leider sind auch in den letzten Tagen des zweiten Weltkrieges s\u00e4mtliche Aufzeichnungen und Unterlagen \u00fcber die wechselvolle Geschichte des Sch\u00fctzenvereins verloren gegangen bzw. vernichtet worden. Buchst\u00e4blich aus dem Nichts musste nach dem letzten Krieg die Vereinsarbeit wieder aufgebaut werden.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Es wird berichtet, dass um die Jahrhundertwende bereits ein Jubil\u00e4umssch\u00fctzenfest gefeiert worden ist. Da jedoch der Sch\u00fctzenverein nach dem zweiten Weltkrieg den Anschlu\u00df an den deutschen Sch\u00fctzenbund verpa\u00dft hatte, wurde der Sch\u00fctzenverein nach 1934 in einen Kriegerverein umgewandelt. Das letzte Sch\u00fctzenfest vor dem zweiten Weltkrieg wurde 1934 gefeiert. Der Sch\u00fctzenk\u00f6nig war damals Bernhard J\u00f6nen, der sich Frl. Thekla Hebbelmann als K\u00f6nigin erkoren hatte.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Es ist schade, dass aus der Zeit des fr\u00fcheren Bestehens keinerlei Aufzeichnungen, Plaketten usw. erhalten sind, die uns Kunde geben k\u00f6nnen von den Vereinsgeschehen der Vergangenheit und uns berichten von der langen Reihe der K\u00f6nige und K\u00f6niginnen.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Der zweite Weltkrieg von 1939 bis 1945 der unser Vaterland in den Abgrund brachte, hat auch jedes Vereinsleben zerst\u00f6rt, so dass im Jahre 1945 auch im Dorfe Oberlangen jedes Vereinsleben total daniederlag.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Die noch vorhandenen Gewehre des Sch\u00fctzenvereins mussten bei Kriegsende, mit allen im Dorfe vorhandenen Schu\u00dfwaffen an die Besatzungsmacht ausgeliefert werden.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Wiedererstehen des Sch\u00fctzenvereins St. Hubertus Oberlangen e.V. im Jahre 1950<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Schon in den Jahren 1948-49, als nach der W\u00e4hrungsreform wieder einigerma\u00dfen Ruhe und Ordnung einzogen, gingen viele Orte unseres Kreises daran, die alte Sch\u00fctzentradition wieder aufleben zu lassen.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Im Jahre 1950 fanden sich auch in Oberlangen interessierte M\u00e4nner zusammen, die die Wiederbegr\u00fcndung des Sch\u00fctzenvereins vorw\u00e4rtstrieben.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Am 18. Mai 1950 fand im Gemeindehaus Oberlangen eine Versammlung aller interessierten Gemeindemitglieder statt, in der die Neugr\u00fcndung des Sch\u00fctzenvereins beschlossen wurde.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Bei der Neuwahl des Vorstandes w\u00e4hlte man den damaligen B\u00fcrgermeister Heinrich Albers zum Vorsitzenden.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Wilhelm Behnen zum Kassierer und Lehrer Unland zum Schriftf\u00fchrer.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">In den Offiziercorps wurden gew\u00e4hlt :<br \/>\nHeinrich Suntrup als Oberst<br \/>\nGerhard Konen als Hauptmann<br \/>\nHans D\u00fcrken als Adjudant<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Zum Ehrenoberst wurde Heinrich Schulte ernannt.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Das erste Sch\u00fctzenfest nach dem Kriege wurde am 05.06.1950 im Gemeindehaus Oberlangen gefeiert.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Als Schie\u00dfstand wurde der Platz zwischen Gemeindehaus und Stevens Garten benutzt. Aufgrund einer Verf\u00fcgung der Besatzungsmacht durfte in diesem Jahr nur mit Luftgewehre geschossen werden. Der Schie\u00dfstand wurde daher auch nur provisorisch hergerichtet. Als Kugelfang dienten Strohballen, die ausreichend Sicherheit boten.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">1953 wurde die Genehmigung erteilt, wieder mit Kleinkalibergewehren zu schie\u00dfen. Dieses veranla\u00dfte den Sch\u00fctzenverein, einen massiven Schie\u00dfstand auf J\u00e4nen Hof auszubauen. Dieser Schie\u00dfstand musste von der Polizei abgenommen werden. Wurden von der Polizei noch Sicherheitsm\u00e4ngel festgestellt, so wurden diese M\u00e4ngel sehr oft durch ausgiebigen Alkoholausschank beseitigt. (D\u00e4i Sch\u00e4ndarm mot de B\u00fcchse full h\u00e4bben, d\u00e4nn d\u00fc wi upt Sch\u00fctzenfest uk sch\u00e4iten.)<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">In einer Sch\u00fctzenvereinsversammlung am 15.02.1953 wurde ebenfalls beschlossen, ein neues Kriegerdenkmal f\u00fcr die Gefallenen des zweiten Weltrkrieges zu errichten. Der Oberst Heinrich Suntrup legte einen Planentwurf vor, wobei das alte Kriegerdenkmal Wiederverwendung finden sollte, mit zus\u00e4tzlichen Tafeln mit den Namen der Gefallenen und Vermi\u00dften des zweiten Weltkrieges.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr das neue Kriegerdenkmal stellte die Gemeinde Oberlangen ein Grundst\u00fcck in der Dorfmitte kostenlos zur Verf\u00fcgung. Die finanziellen Mittel wurden zum gr\u00f6\u00dften Teil durch Haussammlungen aufgebracht, die von Mitgliedern des Sch\u00fctzenvereins durchgef\u00fchrt wurden.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Im Jahre 1955 konnte dann endg\u00fcltig mit dem Bau des Kriegerdenkmals begonnen werden, das dann am Totensonntag 1955 unter Teilnahme der Sch\u00fctzenbr\u00fcder des Sch\u00fctzenvereins Oberlangen und Niederlangen feierlich Eingeweiht werden konnte. Nach der feierlichen Einweihung durch Pfarrer Nyenhuis, \u00fcbergab der Oberst Heinrich Suntrup dem Sch\u00fctzenverein das Denkmal mit der Verpflichtung f\u00fcr alle Zeiten, das so sch\u00f6ne Werk pflegen und zu h\u00fcten als Mahnung zum Frieden f\u00fcr die kommenden Generationen.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Bis zum Jahre 1959 wurde weiterhin nur 1 Tag im Gemeindehaus Sch\u00fctzenfest gefeiert. Im Jahr 1958 wurde der Beschlu\u00df gefa\u00dft, eine neue Sch\u00fctzenfahne anzuschaffen. Oberst Suntrup legte einen Entwurf vor, der allgemeine Zustimmung fand. Im Jahre 1959 wurde dann aus Anla\u00df der Fahnenweihe erstmalig am 14. Und 15. Juni 2 Tage Sch\u00fctzenfest gefeiert. Ein gro\u00dfes Festzelt wurde auf J\u00e4nen Hof aufgestellt, um die gro\u00dfen Besucherscharen und die Abordnungen der Nachbarvereine unterbringen zu k\u00f6nnen. Dieses Fahnenweihfest war f\u00fcr die ganze Gemeinde ein wahres Volksfest. 1960 wurde der Beschlu\u00df gefa\u00dft, wieder 2 Tage Sch\u00fctzenfest zu feiern. Das Sch\u00fctzenfest sollte aber wie fr\u00fcher au\u00dferhalb der Ortschaft beim alten Schie\u00dfstand gefeiert werden. Das Gel\u00e4nde des alten Schie\u00dfstandes wurde\u00a0einplaniert und eine nach damaligen Erkenntnissen moderne Schie\u00dfanalge gebaut. Die Schie\u00dfanlage erhielt eine massive Deckung mit Kugelfang, damit die Sicherheit voll gew\u00e4hrleistet war.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Als Zeltplatz stellte Hermann Winkel seine Hofweide zur Verf\u00fcgung, so dass Zeltplatz und Schie\u00dfstand nahe zusammen lagen. Hier ist zu erw\u00e4hnen, dass auf dem jetzigen Schie\u00dfstandgel\u00e4nde auch vor dem Kriege die Schie\u00df\u00fcbungen und Preisschie\u00dfen stattgefunden haben.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Nur die Sicherheitsvorkehrungen waren nach \u00fcberlieferten Berichten noch sehr mangelhaft.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Es waren einfach Plaggen vor Holzbalken aufgestapelt, dahinter befand sich der Anzeiger, der nach jedem Schu\u00df die Deckung verlassen musste, um die geschossene Ringzahl anzuzeigen. Als Kugelfang diente ein einfacher Sandwall.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Auch zu Beginn des zweiten Weltkrieges wurde dieser Schie\u00dfstand von den hier Stationierten Soldaten zu Schie\u00df\u00fcbungen benutzt. Geschossen wurde mit Karabinermunition. \u00c4ltere Mitglieder wissen noch zu berichten, dass auch vor dem Kriege bei \u00f6ffentlichen Preisschie\u00dfen strenge Sicherheitsvorkehrungen gefordert wurden.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Nach einem tragischen Ungl\u00fccksfall im Jahre 1833 wurden 2 Sch\u00fctzenb\u00fcrder des B\u00fcrgersch\u00fctzenvereins Lathen beim Vogelschie\u00dfen t\u00f6dlich verletzt. Daraufhin wurden auch in den Nachbarorten von Lathen beim Vogelschie\u00dfen Strengere Ma\u00dfst\u00e4be angelegt. Es wurden verst\u00e4ndige Leute, die mit Gewehren umgehen konnten, mit der Aufsicht betraut. Diese Aufsichtspersonen mussten die Gewehre auf Tauglichkeit und Sicherheit \u00fcberpr\u00fcfen. Sie mussten das Laden der Gewehre besorgen und darauf achten, dass das Abschie\u00dfen in geh\u00f6riger Ordnung geschah. Sie waren sogar f\u00fcr Ungl\u00fccksf\u00e4lle verantwortlich, die wegen Nichtbeachtung der Sicherheitsvorschriften entstanden.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">\u00c4ltere Mitglieder wissen auch noch zu berichten, dass in den zwanziger Jahren bei den Preisschie\u00dfen sachkundige Personen mit Gewehren aus Lingen anreisen mussten, die auch Munition mitbrachten und das Schie\u00dfen von Anfang bis Ende \u00fcberwachten, damit Unf\u00e4lle vermieden wurden.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Aus alten Unterlagen geht hervor, dass in Oberlangen 1834 das Vogelschie\u00dfen (und damit das Sch\u00fctzenfest) hergebracht ist. Die alten Sch\u00fctzenorganisationen hatten einen mehr oder weniger milit\u00e4rischen Charakter. In Kriegszeiten galt es die Heimat zu verteidigen. Im Frieden r\u00fcckten Wachdienst, Schie\u00df\u00fcbungen und Schie\u00dfspiele in den hiermit verbundenen Festen in den Vordergrund.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Auch in fr\u00fcheren Zeiten war der H\u00f6hepunkt aller Schie\u00dfveranstalungen das Allj\u00e4hrliche Vogelschie\u00dfen um die K\u00f6nigsw\u00fcrde. So waren schon bald die Sch\u00fctzenfeste aus dem damaligen Volksleben nicht mehr wegzudenken.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Wer sich mit der Vergangenheitsgeschichte der Sch\u00fctzengesellschaften und Sch\u00fctzenbruderschaften befa\u00dft, mu\u00df zu der Erkenntnis gelangen, dass der Name Sch\u00fctzen nicht im Zusammenhang steht mit dem Wort Schie\u00dfen, sondern dass die Sch\u00fctzengemeinschaften sich als Schutzgemeinschaften betrachteten.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Vor dem Kriege, als auch das jetzige Gel\u00e4nde als Schie\u00dfstand diente, wurde Sch\u00fctzenfest auf Behnen Hof gefeiert.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Zum Tanzen wurde ein Tanzboden unter freiem Himmel verlegt. Die Bewirtung der Sch\u00fctzenmitglieder und der G\u00e4ste erfolgte in Ameln Scheune oder unter freiem Himmel. Ameln Scheune stand auf dem Grundst\u00fcck des ehemaligen Molkereiarbeiters Heinrich Ameln, an der Grundst\u00fccksgrenze Behnen, heute Andrees.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Da die Tanzfl\u00e4che nur eine geringe Gr\u00f6\u00dfe von etwa 100 qm hatte, durfte jedes Paar nur eine, wurde dann mit einem dicken Tau (Strick) von der Tanzfl\u00e4che abgedr\u00e4ngt, musste um die Tanzfl\u00e4che herumgehen und durfte dann die n\u00e4chste Runde tanzen.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Auch vor dem Kriege wurde das Sch\u00fctzenfest grunds\u00e4tzlich nur an einem Werktag gefeiert. Am Vorabend versammelte man sich, um den Tanzboden zu verlegen und die weiteren, erforderlichen Vorbereitungen zu treffen. Hierbei wurde nach \u00fcberlieferten schon reichlich dem Alkohol zugesprochen.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Auch nach dem Sch\u00fctzenfesttag, wenn der Tanzboden abgebrochen werden musste, wurde anschlie\u00dfend der neue K\u00f6nig aufgesucht. Dort gab es dann noch `n gauden Kluck un Fatt Beier. Nach Aussagen der \u00e4ltesten Mitglieder soll manchmal der zweite Tag fr\u00f6hlicher verlaufen sein wie der eigentliche Sch\u00fctzenfesttag.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Seit 1960 feiert nun der Sch\u00fctzenverein wieder ein zweit\u00e4tigiges Sch\u00fctzenfest beim alten Schie\u00dfstand. Als Zeltplatz stellte Hermann Winkel weiterhin seine Hofweide zur Verf\u00fcgung. Im Jahre 1978 konnte durch Grundst\u00fccksaustausch neben dem Schie\u00dfstand ein Zeltplatz erworben werden, der dem Sch\u00fctzenverein f\u00fcr die Sch\u00fctzenfeste zu Verf\u00fcgung steht. Das Sch\u00fctzenfest findet nun allj\u00e4hrlich am Feste Christi Himmelfahrt und am darauffolgenden Tage statt.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">1980 wurde der Schie\u00dfstand nochmals umgebaut. Der Sch\u00fctzenverein verf\u00fcgt seit dem \u00fcber 4 KK-St\u00e4nde und 1 Luftgewehrstand. Seit dem Jahr 1999 ist der Sch\u00fctzenverein im Besitz von 2 KK-Schie\u00dfautomaten. Die Anzeige erfolgt auf einem PC-Bildschirm, und es besteht nun die M\u00f6glichkeit, den Schu\u00df Milimeter genau auf dem Monitor anzuzeigen. Im Jahr 2001 soll wird ein Dritter Automat angeschafft.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Der Sch\u00fctzenverein St. Hubertus feiert am 1. Mai 2008 sein 175-j\u00e4hriges Bestehen.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Sch\u00fctzenfest und Sch\u00fctzenball z\u00e4hlen zu den H\u00f6hepunkten der j\u00e4hrlichen Feste in Oberlangen. Der Sch\u00fctzenverein wird durch seine Veranstaltungen dazu beitragen, die echte Dorfgemeinschaft und heimatliches Brauchtum zu hegen und zu pflegen und bem\u00fcht bleiben, dass dieses Brauchtum auch f\u00fcr die kommenden Generationen erhalten bleibt.<\/h4>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row row_type=&#8220;row&#8220; use_row_as_full_screen_section=&#8220;no&#8220; type=&#8220;full_width&#8220; oblique_section=&#8220;no&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; css_animation=&#8220;&#8220; box_shadow_on_row=&#8220;no&#8220;][vc_column][vc_empty_space height=&#8220;25px&#8220; image_repeat=&#8220;no-repeat&#8220;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row row_type=&#8220;row&#8220; use_row_as_full_screen_section=&#8220;no&#8220; type=&#8220;full_width&#8220; oblique_section=&#8220;no&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; css_animation=&#8220;&#8220; box_shadow_on_row=&#8220;no&#8220;][vc_column][\/vc_column][\/vc_row][vc_row row_type=&#8220;row&#8220; use_row_as_full_screen_section=&#8220;no&#8220; type=&#8220;full_width&#8220; oblique_section=&#8220;no&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; css_animation=&#8220;&#8220; box_shadow_on_row=&#8220;no&#8220;][vc_column][vc_empty_space height=&#8220;25px&#8220; image_repeat=&#8220;no-repeat&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row row_type=&#8220;row&#8220; use_row_as_full_screen_section=&#8220;no&#8220; type=&#8220;full_width&#8220; oblique_section=&#8220;no&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; background_image=&#8220;78&#8243; pattern_background=&#8220;pattern_background&#8220; use_as_box=&#8220;use_row_as_box&#8220; css_animation=&#8220;&#8220; box_shadow_on_row=&#8220;no&#8220;][vc_column][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1785503358988{padding-top: 50px !important;padding-right: 50px !important;padding-bottom: 50px !important;padding-left: 50px !important;}&#8220;] In einer Urkunde aus dem Jahre 1834 wird erw\u00e4hnt, dass das Vogelschie\u00dfen in Oberlangen https:\/\/w99-casino.com\/ hergebracht, also von alters her \u00fcblich ist. 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